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10 Gebote der Feuerwehr

6. Die Rohrführer müssen sich über den Verbrauch der Wassermenge bewußt sein und rechtzeitig "Wasser halt" verlangen, soweit nicht ein absperrbares Strahlrohr dem Rohrführer zur Verfügung steht. Im allgemeinen sollen die Wehren bei Neuankunft von Strahlrohren nur mehr solche ankaufen, die absperrbar sind.

7. Jeder Gruppenkommandant muß auf seine Rohrführer beim Einsatz einwirken, daß nur so viel Wasser gegeben wird, welches zur Bekämpfung notwendig ist ,damit nicht durch unüberlegtes Spritzen durch das Wasser mehr Schaden gemacht wird, als das Feuer gemacht hätte.

8. Die Feuerwehrmänner haben die Verpflichtung im Einsatz ihre volle Brandausrüstung mit Helm, Rettungsleine und Atmungsgerät zu tragen, damit etwaige Unglücksfälle, Kopfverletzungen, Rauchvergiftungen u.ä. vermieden werden können.

9. Jeder Gruppenkommandant hat zu sorgen, daß seine Mannschaft mit genügend Beleuchtungs-, Ausrüstungs- und Rettungsgeräten ausrückt.

10. Disziplin an der Einsatzstelle ist Gebot für jeden Feuerwehrmann mit und ohne Dienstgrad, d.h., daß jeder Auftrag, bzw. Befehl, der vom Einsatzleiter gegeben wird, auch durchgeführt wird. Ruhe, Besonnenheit und Kameradschaft gehören ebenfalls zur Tätigkeit auf der Brandstelle.




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